Kreis Groß Wartenberg

Normale Version: Unser virtuelles Haus
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Hallo Rolf, hast Du es Dir richtig überlegt?
Die Karten sind 1:1000, dh. ca. 8 Einzelkarten für Trembatschau mit je 1,5 MB.
Also pack ich die Karten und sende Dir die Zip-Datei.
ok?
Ja das ist kein Problem.

Gruß Rolf
Hallo Reinhard,

ich habe mir die Dateien angeschaut. Ich sehe da ein paar Probleme:
Es sind die aktuellen Katasterpläne von Trembatschau und Eigentum der Gemeinde Perschau. Ich nehme nicht an, daß man dort erfreut wäre diese im Internet zu finden. Hast Du eine Art Freigabe dafür?
Auch bedingt durch die Größe und die Vielzahl von Katasterangaben ist diese Karte nicht unbedingt für den Zweck geeignet, den Du beschrieben hast.
Im Original ist die Karte 43170 x 58560 Pixel, eine annehmbare Größe wäre vielleicht 430X585 Pixel, als 1/10000 der Vorlage, dann wäre aber nichts mehr zu erkennen.
Hast Du eigentlich die Informationen, daß die Hausnummern aus den Plänen denen aus der Zeit vor 1945 entsprechen und wer in welchem Haus gewohnt hat?

Gruß
Rolf
Hallo Rolf,

es ist für mich selbstverständlich, das nach Bearbeitung für den aktuellen Dorfplan, diese mir anvertrauten Daten, zur Genehmigung der Veröffentlichung dem Katasteramt vorgelegt werden. Die Bearbeitung bedeutet auch das Löschen der Angaben die wir nicht benötigen und die Farbgestaltung.
Die Bearbeitung der vorliegenden Dateien für unseren Zweck ist wohl doch zu kompliziert - ich habe Dich gewarnt?
Die Hausnummern müssen wir mit Richard absprechen, mein Vorschlag = die hier aktuellen Hausnummern übernehmen, evtl. mit a), b) usw. für nicht mehr bebaute Flächen ergänzen und soweit bekannt auch die alten Hausnummern evtl. anders farbig hinzuschreiben.
Hallo Herr Freytag, Hallo Reinhard,
erlaubt mir zum Dorfplan folgenden Hinweis:
Ich habe bisher die Angaben zu 7 Flurstücken, wobei ein Flurstück mit der dazu gehörigen Hausnummer bekannt ist, alles meine Ahnen. Natürlich dürfen diese Angaben veröffentlicht werden. Datenschutzrechtlich habe ich keine Bedenken.
Es ist allerdings erforderlich, mit der Erstellung anzufangen, damit dieser begonnene Ortsplan noch Lebenden vorgelegt werden kann. Diese können wiederum die fehlenden Angaben nach und nach ergänzen. Nur dann ist in einem überschaubarem Zeitrahmen mit einer nahezu vollständigen Einwohnerliste zu rechnen.

Anmerkung:
Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch darauf hinweisen, dass einige der auf dem Katasterplan vorhandenen Gebäude erst nach 1900 bis 1920 errichtet wurden. Daher wäre es sicher sinnvoll, wenn ein ehemaliger Trembatschauer mal über diese Pläne schauen würde.
Hallo Richard,
genau so sehe ich das auch. Auch die Bauten im genannten Zeitraum betreffen uns, die Treuweilerzeit gehört ja auch abschließend in unsere Epoche.
Was schlägst Du nun vor, zur Nummerierung?

Einen schönen Tag wünscht Dir Reinhard
Hallo Reinhard,
du hast auf der T-Seite einen Ortsplan reingestellt. Ich gehe mal davon aus, dass der Plan eingenordet ist, demnach müsste der Ortseinhang aus Richtung GW von Süden her sein. Damit dürfte die Hausnummer 1 im Süden liegen und sich nach Norden fortsetzen, wie gesagt, ist nur eine Vermutung, dass es so ist, das müßte über deinem älteren Herrn aus T. überprüft werden.
Die Flurkarten (prüfe das bitte in Kepno beim Katasteramt) müßten mit 1900-1920 identisch sein, sowas wird ohne Not nicht geändert.
Ansonsten habe ich die Bewohner von Flurstück 34 (Pietrus), 98/99/150 (Kurzawa/Kula), 161, 165 (Kurzawa/Kula) und
177 (Kurzawa/Brzoska) Die an 177 angrenzenden Grundstücke gehören im Norden, David, südlich davon Gawlik und Latussek.
Du siehst, es wird kompliziert, erst recht dann, wenn ein Ortskundiger sich den Ortsplan mit aufstehenden Gebäuden nicht angesehen hat.
Hallo Richard,
wir benötigen, wenn ich Dich richtig verstanden habe, mindestens eine ausgedruckte Karte. Mit dieser Karte wollen wir aus dem Erinnerungsvermögen der Zeitzeugen die Hausnummern erfragen und nach eigenen Ermessen ergänzen. Ehrlich gesagt, das scheint mir zu Aufwendig und zu verschleppend.
Was spricht dagegen, wenn wir die uns vorliegende Karte selbst mit Arbeitsnummern versehen.
In der 2. Ebene eines jeden Flurstücks hat man die Daten des Grundstücks aus der Grundstücksdatenbank und die, soweit eindeutig erfassten, Hausnummern. Irgendwann werden wir feststellen, ob eine Neuaufstellung der Hausnummern nach 1945 erfolgte und wenn wir genügend deutsche Hausnummern erfasst haben, ist die Umstellung, weg von den Arbeitsnummern zu den deutschen Hausnummern, auch kein Akt. Die Personen- und die Grundstücksdatenbank sind ja für den Bearbeiter in beide Richtungen zugänglich und für den Betrachter sichtbar.
Unabhängig von dieser virtuellen Möglichkeit bemühe ich mich um einen Ausdruck dieses unbearbeiteten Planes, als Arbeitsgrundlage für den Kontakt mit den Zeitzeugen und für unser Heimatmuseum. Jedoch mache ich mir wenig Hoffnung, von den ehemaligen Trembatschauern Hausnummern zu erfahren, nach meinen bisher erhaltenen Mitteilungen, wurden die Anwesen nach Familiennamen oder Spitznamen bezeichnet. D. h. umgangssprachlich waren die Hausnummern nicht üblich und somit auch nicht in den Köpfen zu suchen.
Was steht in der Geburtsurkunde Deiner Trembatschauer?
Bei meiner Tante (geb. 1907) bin ich noch gut bedient, denn da steht "Dominialhaus". Anders ist es schon wieder bei meinem Vater, da ist "Gutsbezirk" eingetragen. Also wird unser Ortsplan, schon mal mindestens 4 versch. Arbeitsnummern für das Gut erhalten. Z.Bsp. 899 für Verwalterhaus, 900 für Dominialhaus, 901 für Wirtschaftsgebäude und 902 für Wohnstellen.
Hallo Reinhard,
nein, es ist überhaupt nicht aufwändig. Du hast die Karte, legst sie einem Trembatschauer vor, der tippt auf ein Gebäude und sagt, da wohnte xyz. Ich laube, das war die Hausnummerxy. oder er sagt, ich kenne die Hausnummer nicht. aber bei dem einen oder anderen Haus wird er sich an eine Nummer erinnern. Der Pastor Walczak wird zumindest die Hausnummer der Kirche bzw. des Pfarrhauses kennen. Michaels Verwandte werden sich an die Hausnummer des eigenen Hauses erinnern usw. Eine besondere Herausforderung bzw. besonders aufwändig ist das bestimmt nicht.
Hallo Richard,
ich habe keine! Karte. Bis jetzt bin ich mit fremder Hilfe am basteln, aus den Dateien die für eine gewerbliche Grafikanlage mit einem Plotter evtl. eine Karte zaubern könnten, eine lesbare im A-Format drucken zu können. Erst nach dieser Vorlage, oder der von Rolf erarbeiteten virtuellen Vorlage, kann es weiter gehen.
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